Zeltlager für Jungs 2017

Am Samstag 29.7 ging es für 70 Jungs, 14 Mitarbeiter und 9 Küchenfeen und einen Einkäufer los nach Freiamt in den Schwarzwald. Denn dort fand dieses Jahr das 40. Bubenjungscharlager statt.

Als wir angekommen sind, haben wir den Lagerplatz besichtigt und anschließend die Zelte eingerichtet. Das Essen an diesem Tag war wie immer Saitenwürstle, aber wir mussten selbst unser Essen als Zeltgruppe vorbereiten und haben uns so besser kennen gelernt.

Tagesablauf:

  1. Aufstehen

Jeden Morgen weckte uns der Lagerposaunenchor mit schönen Liedern um 7:30 Uhr. Oft war es hart aus den Federn beziehungsweise aus dem Feldbett zu kommen, aber die freundlichen und stets hilfsbereiten Mitarbeiter halfen uns zum Glück 😉 mit Wasserspritzpistolen, Grashalmen und ihren Instrumenten nach.

  1. Morgenandacht am Kreuz

Direkt nach dem Aufstehen haben wir 3 Lieder gesungen, danach gab es von einem der Mitarbeiter eine kurze Andacht. Dieses Jahr verglichen wir die Bauteile eines Smartphones mit unserer Beziehung zu Gott. Im Anschluss ging es sofort zum…

  1. Frühstück

…das wie immer sehr gut war. Das zeigt unseren Verschleiß an Nutellagläsern. So vernichteten wir 18 kg Nutella (40 Gläser) und 2 kg Marmelade. Gut gestärkt folgte jeden Tag die…

  1. Szene und Ansprache/Bibelarbeit

Dieses Jahr hörten wir die Geschichte rund um Daniel. Dieser wurde aus seinem Heimatland entführt und nach Babylon verschleppt. Dort wurde er von Gott bewahrt und beschützt und deutete dort die Träume von Nebukadnezar oder er wurde wegen seines Glaubens in die Löwengrube geworfen. Doch er vertraute immer auf Gott, welcher ihn auch beschützte. Gott war bei ihm, so wie es auch in der diesjährigen Lagerlosung hieß. Dann begannen…

  1. Hobbygruppen und Lagerplatzgestaltung

Auch dieses Jahr stellten wir wieder viele coole Sachen her. In den ersten Tagen bauten wir einen Chillcenter, einen Rutschenturm, Fußballtore und einen Basketballkorb. Hobbygruppen gab es folgende: Klappstuhl, Hui Hui Maschine, Drainage Jonglage, eine Kokosnusskette, Zugkreisel und als neues Trendprodukt bauten wir unseren eigenen Fidgetspinner aus Holz. Danach folgte das…

  1. Mittagessen

Welches grandios schmeckte. Die Küche verwöhnte uns mit leckerem Essen wie zum Beispiel Nonnenfürtzle, Spaghetti oder auch Gyros mit Pommes. Oft gab es auch noch einen Nachtisch.

 

 

 

  1. Leise Mittagspause

Dieser Punkt war vor allem für die Mitarbeiter am wichtigsten. Alle Teilnehmer mussten während  dieser Zeit in ihrem Zelt bleiben und sich ruhig verhalten.

 

  1. Laute Mittagspause

Während dieser Zeit durften alle Teilnehmer selbst entscheiden, was sie tun, aber auch die „Daily Challenge“ war eine Option des Zeitvertreibs. Auf dem Lagerplatz wurden zwei Plüschlöwen versteckt, wer einen fand bekam eine kleine Überraschung.

 

  1. Nachmittagsprogramm

Hier gab es mehrere Highlights des Zeltlagers: Wellnessnachmittag, Geländespiel,

GPS- Wanderung, Olympiade und Ballonstart oder auch der Tagesausflug zum Adventure Golf.

 

  1. Abendessen

Eine gute Stärkung für das Abendprogramm

  1. Abendprogramm

Auch dort gab es viele Highlights:

z.B. Grillabend mit Popcorn und Schokobananen, brennendes Kreuz, 1,2oder 3, Stadtleben – Dort konnten wir uns an manchen Stationen Pokerchips verdienen, an anderen konnten wir spielen, wieder an anderen bekamen wir dafür Essen oder Trinken. Beim Kniggeabend haben wir zwar gelernt, wie wir uns am Tisch verhalten müssen, aber ob es etwas gebracht hat ist eine andere Frage.

Fazit

  • 11 geniale Tage
  • Viel Spaß
  • Freundliche Mitarbeiter
  • Leckeres Essen
  • Gutes Wetter
  • Gute Gemeinschaft

Alles in allem war das Zeltlager ein echter Erfolg.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Tobias G., Simon H. und Julian Z.